13 Jahre Webdesign & Optimierung!
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FAQ

Was ist Responsive Webdesign?

Der Begriff „Responsive Webdesign“ bedeutet im übertragenen Sinne „reaktionsfähiges Webdesign“.

Früher wurden Webseiten auf eine feste Größe von 1000px optimiert. Die rasante Zunahme von mobilen Endgeräten erforderte jedoch ein Umdenken.

Mit dem Einsatz von HTML5, CSS3, JavaScript und MediaQueries lassen sich Webseiten so flexibel gestalten, dass sie sich der Bildschirmauflösung auf dem Desktop, Tablet und auf dem Smartphone anpassen und eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit bieten.

Der Vorteil – Sie brauchen den Inhalt nur einmal pflegen und er wird automatisch auf allen Endgeräten benutzerfreundlich dargestellt.
Damit ist Ihre Website auch für zukünftige Formate mobiler Endgeräte bestens gerüstet.

Was ist ein Content Management System und wozu wird es benötigt?

Das CMS, das im Deutschen auch oft als Redaktionssystem bezeichnet wird, dient dazu, dem Betreiber eines Internetauftritts Aktualisierungen des Inhalts zu erleichtern. Wenn Sie Ihren Internetauftritt auf die herkömmliche Weise gestalten, bedeutet das, dass Sie für jede Aktualisierung erneut eine Internetagentur beauftragen müssen. Diese nimmt die neuen Inhalte entgegen und codiert sie, um sie anschließend ins Netz zu stellen.

Jedes Mal, wenn eine Aktualisierung anfällt, bedeutet dies, dass Sie die Kosten für die Internetagentur aufbringen müssen. Bei häufigen Änderungen können sich so beträchtliche Kosten für den Internetauftritt ergeben.

Eine sinnvolle Alternative hierzu können TYPO3, WordPress oder Contao sein. Diese Redaktionssysteme sind eine Software, die es ermöglicht, die Inhalte einer Seite auch ohne Kenntnisse im Bereich des Web-Designs zu aktualisieren. In der Regel wird das Content Management System mit einem gewöhnlichen Webbrowser gesteuert.

Der Betreiber kann nun über ein einfaches Eingabefeld die gewünschten Inhalte eingeben, sodass jeder Mitarbeiter mit grundlegenden Computerkenntnissen die Aktualisierung der Website übernehmen kann. Die Software bereitet die Texte für das Internet auf, sodass diese ohne die Hilfe eines Fachmanns ins Netz gestellt werden können. Dies spart nicht nur erhebliche Kosten, sondern sorgt auch dafür, dass Sie neue Inhalte umgehend bereitstellen können.

Was ist Contao?

Wenn Sie die Vorteile des Redaktionssystems überzeugt haben, müssen Sie nun eine geeignete Software auswählen. Es gibt mehrere verschiedene Content Management Systeme, mit denen diese Aufgabe erfüllt werden kann. Unter all diesen Möglichkeiten empfehle ich jedoch den Einsatz von Contao als CMS für Ihren Internetauftritt.

Contao erfüllt alle Anforderungen an ein modernes CMS und unterstützt fortschrittliche Techniken wie HTML5, CSS3 und Responsive Design für mobile Endgeräte.
Das CMS Contao hat durch seine hohen Sicherheitsstandards seit Jahren einen exzellenten Ruf. Bei Agenturen ist es beliebt, weil es sehr anpassungsfähig ist und für Webdesigner und Entwickler eine kostengünstige Umsetzung von Projekten ermöglicht.

Eine Auswahl bekannter Websites mit Contao:

McFit: www.mcfit.com
AdvoCard: www.advocard.de
Profi-Fußballer Demba-Ba: www.demba-ba.eu/home.html
Profi-Fußballer Rene Adler: www.rene-adler.com/
Iglo: www.iglo.de/

Was ist SEM – Search Engine Marketing?

Das SEM – Suchmaschinenmarketing ist ein Teilbereich des Onlinemarketings und hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiges Instrument erwiesen, das Unternehmen am Markt auszurichten und damit für Neukundengewinnung zu sorgen.
Es ist eine effektive Methode für all jene, die durch ihren Internetauftritt mehr Traffic auf ihre Seite ziehen möchten und dadurch eine größere Aufmerksamkeit für ihre angebotenen Produkte und Dienstleistungen von Interessenten und damit potentiellen Kunden zu erhalten.
Suchmaschinenmarketing teilt sich wiederum in zwei nachfolgende Bereiche.
SEO – Search Engine Optimation:

Bei der SEO – Suchmaschinenoptimierung, die einen Teil des Suchmaschinenmarketings darstellt, besteht die vordergründige Aufgabe darin, den Webauftritt im Internet auffindbar zu gestalten.
Denn die schönste und modernste Webseite nutzt einem Unternehmen nur wenig, wenn sie bei Google & Co auf den letzten Plätzen landet.
Nach einer hinreichenden Analyse werden Maßnahmen ergriffen, die zu einer Erhöhung aller Rankingfaktoren in den bekannten Suchmaschinen führen.
Bei der Wichtigkeit oder Relevanz einer Seite verwenden Suchmaschinen die Hilfe von Algorithmen und Datenstrukturen, bei denen über 200 Kriterien zur endgültigen Bewertung mit einfließen.
Diese sogenannten Rankingfaktoren haben einen immensen Einfluss darauf, ob die Seite in den Suchmaschinen relevant wird.

Der SEO Bereich gliedert sich wiederum in zwei Teile.
On-Page-Optimierung: umfasst alle Maßnahmen, die an der Webseite selbst, technisch umgesetzt werden können.
Off-Page-Optimierung: umfasst alle Maßnahmen, die für eine hohe Relevanz und Wichtigkeit der Webseite bei allen Suchmaschinen sorgt. Ebenso selbstverständlich für qualifizierte Empfehlungen und Verlinkungen mit anderen vertrauenswürdigen Webseiten oder den Social-Media-Kanälen, wie Facebook, Twitter & Co.
SEA – Search Engine Advertising:

Bei der SEA – Suchmaschinenwerbung, die den zweiten Teilbereich des Suchmaschinenmarketings darstellt, geht es vorrangig um Online Werbeanzeigen.
Diese kostenpflichtige Schaltung von Online Werbeanzeigen sind auch bekannt unter dem Namen Keyword-Advertising oder Paid-Links und lassen sich hervorragend mit SEO verbinden.
Mit dem großen Anbieter Google-Adwords lassen sich Werbeanzeigen schalten, die meist neben oder über den normalen Suchergebnissen dargestellt werden.
Diese Anzeigen erscheinen aber nicht ausschließlich im Natual Listing, sie finden sich genauso auf themennahen oder Partner-Webseiten.
Der Anzeigenpreis richtet sich nach der Anzahl der Klicks, denn nur bei einem Klick wird dem Werbenden ein bestimmter Betrag in Rechnung gestellt.
Suchmaschinenwerbung ist sehr effizient und bei Unternehmen sehr beliebt, da die entsprechenden Links zielgenau platziert werden können.
Mit jedem Klick auf die Anzeige generieren Unternehmen mehr Traffic auf ihrer Seite und damit Interessenten und potentielle Kunden und steigern gleichzeitig ihre Markenbekanntheit und Wachstum, da Interessenten auf die festgelegte Zieladresse (Landing-Page oder Webshop) gesteuert werden.

Was ist Onpage-Optimierung?

Es gibt verschiedene Maßnahmen, um die Relevanz ihrer potenziellen Besucher zu verstärken. Einige davon können sie direkt bei sich auf der Website umsetzen. Darunter versteht man dann Onpage-Optimierung. Ergänzend benötigen sie gute Verlinkungen, also Empfehlungen von Anderen interessanten Quellen. Hiermit sind wir dann beim Offpage Bereich. In der Kombination ergeben dann diese beiden Bereiche die Suchmaschinenoptimierung.

Mit welchem Ziel sollte man nun optimieren, was sollte man hier vor Augen haben?

In erster Linie ihre Leser, ihre Besucher. Denn genau hier liegt ja auch der Fokus der Suchmaschine. In diesem Sinne ist es wichtig, dass sie nicht nur auf Technische Kniffe zurückgreifen, denn auch zufriedene und begeisterte User wirken sich auf ihr Ranking mit aus.

Neben einem ansprechendem Design zählt also auch guter und ansprechender Inhalt, den ihre Leser gerne weiter empfehlen, also verlinken und über soziale Netzwerke teilen und auch gerne wieder zu ihnen zurückkehren. Das ist die Basis um weitere Besucher zu gewinnen. Was eine Steigerung des Traffics bedeutet.

Fassen wir noch einmal zusammen. Denken sie in erster Linie an ihre User, bieten sie guten, einzigartigen und nützlichen Content. Sie erhöhen damit ihre Chance auf gute Verlinkungen, viele Social-Shares und eine hohe Verweildauer ihrer Websitebesucher.

Was ist Offpage-Optimierung?

Hier geht es hauptsächlich darum, dass sie ein gut referenziertes Backlinkprofil aufbauen. Das heißt das sie viele qualitativ hochwertige Links von verschiedenen Quellen erhalten, also Empfehlungen die auf ihre Website zeigen. Ein Indikator hierfür ist die Domain Authority wo ihr Link herkommt. Also, wie hoch ist diese Website bewertet.

Sie sollten auch darauf achten, dass ihre Links nicht nur von einer Quelle kommen, weil sie zufällig den Websitebetreiber gut kennen, sondern das die Domainpopulartität hoch ist.

Ebenfalls sollten sie ein Auge auf die Linknachbarschaft halten. Sie sollten nach Möglichkeit nicht neben Spamverdächtigen Websites verlinkt werden. Achten sie also am besten auf die Themenrelevanz, dass ihr Link dort wo er auftaucht auch hinein passt.

Neben dem klassischen Linkaufbau werden auch die Social Signals immer wichtiger. Das heißt, wie sichtbar sind sie in den Sozialen Netzwerken. Kommen von dort Verweise auf sie, wie oft werden ihre Beiträge geteilt oder geliked, wie viel Kommentare gibt es dazu. Auch das sind wichtige Signale.

Welche Rankingfaktoren gibt es?

Sie möchten in den Suchergebnislisten mit ihrem Keyword ganz weit oben stehen, dabei soll ihnen die Suchmaschinenoptimierung helfen. Nach welchen Faktoren bestimmt die Suchmaschine jetzt, wie Relevant ihre Seite jetzt für die Suchanfrage ist? Den Algorithmus zur Bewertung hält Google streng geheim, allerdings gibt es Kriterien die durchaus bekannt sind und auch von Google kommuniziert werden. Und manche Kriterien ergeben sich aus Erfahrungswerten. Wo können sie nun Einfluss auf das Ranking nehmen? Insgesamt fließen zur Bewertung über 200 Faktoren aus verschiedenen Bereichen in den Algorithmus mit ein. Einer dieser Bereiche ist die Onpage Optimierung, also das was sie direkt auf ihrer Website umsetzen können. Dazu gehören vor allem gute Inhalte. Also nicht einfach nur kurze Textschnipsel, sondern auch die Textlänge zählt. Das sie Bilder und Videos einbinden und das sie aktuell sind und sie häufig neue Beiträge schreiben. Diese müssen dann allerdings auch qualitativ hochwertig sein.

Nach wie vor gibt es auch „klassische“ Optimierungsmaßnahmen. Also solche, die seit längerem bekannt sind, aber immer noch wichtig sind. Das ist das Pflegen von Seitentitel und Meta Description und das sie die richtigen – auf ihre Zielgruppe abgestimmten – Keywords wählen. Diese sollten dann auch auf ihren Seiten in den Überschriften, Fließtext und Dateinamen vorkommen. Damit ihre Seiten in den Index der Suchmaschine kommen, muss ein Suchmachinenbot sie crawlen / Indexieren. Das sollte ihm möglichst leicht fallen. Sie können das durch eine gute Seitenstruktur unterstützen und durch interne Verlinkungen. Eine xml Sitemap bereitstellen und auf sauberen Code achten. Wichtig für ihren User und dem Bot zugleich ist die Ladegeschwindigkeit ihrer Website. Denn wer wartet schon gerne bis eine Website sich langsam aufgebaut hat. Da immer mehr Menschen auch mit dem Smartphone unterwegs sind, sollte ihre Website auch mobil sein. Am besten mit responsive Design. Dann passt sich die Darstellung ihrer Website dem verwendeten Endgerät an. Zusätzlich sollten sie darauf achten, ihre Website nicht mit Werbung zu überladen. Das wirkt sich nämlich negativ auf ihr Ranking aus.

Was ist Hosting?

Jede Webseite, die sich auch öffentlich im Internet abrufen lässt, braucht ein Zuhause.
Diese Dienstleistung im Web, in Form von Speicherung auf einem Server bieten sogenannte Hoster (Provider).
Sie stellen gegen eine Gebühr den nötigen Speicherplatz zur Verfügung und sorgen als Gastgeber für Ihre Webseite für den reibungslosen Austausch von Daten im Internet.

Sie als Kunde nutzen diesen Speicher, der von Hostern (oder Providern) angeboten wird, zur Veröffentlichung Ihrer Webseite, Blogs oder Ihres Webshops.
Je nachdem wie umfangreich Ihre Webpräsenz gestaltet und wie viele Funktionen sie erhalten soll, richtet sich die Suche nach dem geeignetsten Anbieter. Denn hier gibt es oftmals gravierende Unterschiede in den Leistungen.
Bei der Auswahl des passenden Providers sollten verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, wie z.B. Speicherkapazität, Kundendienst oder selbstverständlich der Preis.

Nur eine Webseite, die immer gleichbleibend und störungsfrei erreichbar ist, garantiert den gewünschten Erfolg.
Die Erfahrung Ihres Webentwicklers kommt Ihnen bei der Auswahl des passenden Providers auf jeden Fall zugute.